Referenzen und Erfolgsgeschichten

Achtung “Suchtgefahr”
Laufen tue ich schon lange, aber Trailrunning habe ich vor 1,5 Jahren erst richtig bei Trail-the-world kennen und lieben gelernt. Eric und sein Team haben mir durch seine Workshops und Trailrunning-Reisen eine neue Tür geöffnet, eine Tür zu einer neuen Laufwelt. Eine Welt voller spannender Laufstrecken und toller Menschen die genauso gerne wie ich, mitten in der Natur laufen, die es mögen die Berge hoch und vor allem runter zu laufen. Denen Zeiten im Grunde egal sind, und das gemeinsame Erleben auf den Trailstrecken wichtiger sind. Mein persönliches Trailrunning Highlight war bisher die Teilnahme im letzten Jahr beim Pitz Alpine Glacier Trail im schönen Tirol. In den Bergen zu laufen war einfach großartig und es gab Tränen vor Glück, ja unterwegs, weil die durch große Mühen erreichten Ausblicke einfach überwältigend waren. Für diese Teilnahme und das Rahmenprogramm drumherum, dafür bin ich Eric sehr dankbar.

Seine persönliche Leidenschaft für diesen Sport ist mehr als ansteckend. Er gibt seine Erfahrungen sehr gerne weiter, dies auf eine bescheidene Art und Weise, so dass sich jeder wohl fühlt und es für jeden passt. Egal ob Hobbyläufer, Kurzstreckenläufer, Ultraläufer oder oder. Da Begeisterung ansteckend ist, kam es wie es kommen musste und schon mehrere meiner Freunde sind ebenfalls “infiziert” und freuen sich wie ich, auf weitere Workshops usw. von Trail-the-world.
Laß auch du dich “anstecken”! Es lohnt sich!


Jeanette K. – Erzieherin

 


Um meine Ausdauer beim Bergsteigen in den Alpen zu verbessern, hab ich zuhause im Mittelgebirge mit Trailrunning angefangen. Mit Unterstützung von Trail The World in Form von Coaching, Trainingsplänen und Treffpunkt für andere Gleichgesinnte habe ich meine Liebe zu den Bergen, Laufen und Abenteuer im Trailrunning gebündelt! Kann es euch nur wärmstens empfehlen!

Selma Z. – Kinderkrankenschwester 

 


Danke Eric mit Team!!

Ich kann Eric mit seinem Team „Trail The World“ nur empfehlen. Warum? Ich erklär es mal „kurz“. 😉

Ich lernte ihn im April 2017 bei einem seiner Workshops im Müllerthal Luxemburg kennen. Ich lief noch nicht lange und war dementsprechend auch gar nicht richtig fit. Auch hatte ich eigentlich gar keine Ahnung was Eric überhaupt da für einen Sport betreibt. Ich schaute es mir an. Fand das sehr interessant. Nachdem er mir allerdings erzählte, welche Distanzen und wie viele Höhenmeter er bei verschiedensten Rennen in der Welt hinter sich lässt, hielt ich ihn für total bekloppt!!

Nach dem Workshop, bei dem Eric mit seinem Team Roland Kaiser und Jens Nagel ( Team getFit ) uns dann einige Running-/ Trailrunningtechniken wie Uphill- und Downhill-Laufen zeigten, war ich von dem Laufen auf schmalen Pfaden über dicke Steine und Wurzeln sehr begeistert.  Aber zunächst blieb ich mal noch beim Straßenlauf, da ich noch meinen ersten Halbmarathon laufen wollte.

Im November 2017 schrieb Eric dann einen Vorbereitungskurs für den Trailmarathon beim Innsbruck Alpine Trailrun Festival aus. Ich überlegte nicht lange und nahm Kontakt mit Eric auf. Eigentlich wollte ich zunächst dort nur die 24 Km laufen. Aber Eric sagte – Ich solle mich auf den Marathon vorbereiten, Ich würde das schaffen. Auch hier hielt ich ihn noch für „bekloppt.“ 😉 Ich fing Ende Januar dann mit der Vorbereitung an. Vorbereitung für einen alpinen Marathon ohne jemals zuvor einen flachen Marathon gelaufen zu sein. Mehrmals wurde in dieser Zeit mit den Teilnehmern des Kurses zusammen trainiert. Immer wieder eine super Sache bei dem jeder jeden unterstützt und anfeuert. Im März sollte dann mein erster Wettkampftrail sein. Ich fuhr mit Eric und Selma nach Frankreich in die Vogesen zum Trail du Petit Ballon ( 27km mit 900hm ). So weit bin ich nie zuvor gelaufen. Eric baute mich immer wieder auf, da ich sehr nervös war. Ich hatte gefinisht. Tolles Erlebnis. Weiter ging es. Ich war geflasht von diesem Sport. Die Vorbereitung war sehr hart. Immer wieder musste ich an Eric’s Spruch denken: „Ich habe nie gesagt das es einfach wird, ich habe nur gesagt, dass es sich lohnen wird!

Eric sollte Recht behalten. Ich zog die Vorbereitung durch und war fit wie noch nie in meinem Leben und ging in Innsbruck an den Start und finishte meine erste Marathondistanz mit 1200hm. Und auf jedem Berg musste ich an den zuvor genannten Spruch denken. Es war einfach so. Es lohnte sich jeder Anstieg und jeder Schweißtropfen. Ich bekam einfach nicht genug von diesem Sport und weiter ging es in der Schweiz bei einem hammerharten Rennen über 57 km mit 3600 Hm zwischen dem Lago di Lugano und dem Lago Maggiore. Und zack, wieder eine neue Distanz. Ich konnte es selbst kaum glauben.

So langsam hielt ich nicht nur Eric für bekloppt, sondern auch mich selbst!!! Das bekam ich dann so allmählich auch von sehr vielen Bekannten zu hören! 😀 Dann wollte ich Anfang September meine längste Distanz des Jahres beim SoNUT ( Soonwald-Nahe-Ultratrail in Bad Sobernheim ) laufen. 63km mit 2200hm. Auch diesen Lauf habe ich gefinisht. Zwischendurch gab es noch ein paar kleinere Läufe (also was man im Trailrunning klein nennt ). Alles so um die 30km. 😀 Und immer wieder gab es auch Höhen und Tiefen. Eric und sein Team haben mich immer wieder aufgebaut und ich wollte immer mehr.

Dann kam der TrailDorado in Arnsberg, Sauerland. Deutschlands einziger 24h-Lauf im Trailrunning mit deutscher Meisterschaft. Hier wollte ich mal testen, wie es denn so ist in der Nacht mit Stirnlampe zu laufen. Muss man ja mal gemacht haben 😉  Eric prophezeite mir, dass ich sicherlich nochmals eine neue Distanz erreichen werde. Ok, da hatte ich ja auch 24 Stunden Zeit zu. Es galt eine 4,1 km lange Strecke mit 130 Hm in 24 Stunden so oft es geht zu bewältigen. Ich ging die Sache mal locker an und nach 12 Stunden hatte ich bereits meine längste Distanz erreicht – 63 Km. Und zudem schon 5 Stunden im Dunkeln mit Stirnlampe. Es lief gut und ich machte einfach durch. Schlaf wird im Trailrunning ja überbewertet. Nach 22 Stunden hatte ich zum ersten Mal die 100er Marke geknackt und war nach genau 103 Km und 3250 Hm stolz wie Oskar, aber auch ziemlich erschöpft und ja, auch „bekloppt“. Eric hat es mit seinem Team also durch gezielte Vorbereitung und auch mentale Unterstützung hinbekommen, dass ich innerhalb von 10 Monaten 103 Km auf einer Trail unterwegs sein kann.

Ich kann Eric mit Trail the World und auch das Trailrunning als Sport nur weiterempfehlen. Besucht die Workshops und macht euch selbst ein Bild. Vielen Dank nochmal an Eric und sein Team.
Ich freue mich auf viele weitere Workshops und auch Wettkämpfe mit euch!!!

Stefan P. – Polizeibeamter